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CHEBZIE

          

 

Der Beginn der Ansiedlung ist mit der Schaffung der Hüttenwerke „Gute Hoffnung“ und „Morgenroth“ an dieser Stelle in den 20er-Jahren des 19. Jahrhunderts verbunden. In der Nähe der Hütte wurden Arbeiterhäuser gebaut, die zur Schaffung zweier getrennt funktionierender Siedlungen führten. Im Jahr 1843 gehörten zur Hütte „Morgenroth“ 12, und zur Hütte „Gute Hoffnung“ 16 Gebäude. Beide Hüttenwerke waren bis 1871 in Betrieb. Das wichtigste Bergwerk in Chebzie war damals das Bergwerk „Paweł“, das im Jahr 1842 verliehen wurde. Die Inbetriebnahme einer Eisenbahnlinie von Gliwice nach Świętochłowice markierte 1845 aber den wichtigsten Moment in der Geschichte des Bezirks Chebzie. Gegenüber des Gasthauses wurde im Zentrum von Chebzie eine Eisenbahnhaltestelle gebaut. Sowohl die Haltestelle als auch das Dorf nannte man „Morgenroth“. Im Jahr 1859 wurden im Bezirk Bauarbeiten für einen Bahnhof begonnen. Dank der erhöhten Exportmöglichkeiten für Kohle und Zink wurde Chebzie zu einem wichtigen Eisenbahnknotenpunkt. In den Jahren 1902-1914 baute man für die Eisenbahner ein Wohngebiet neben dem Bahnhof, bestehend aus 32 Wohngebäuden rund um die heutigen Straßen Dworcowa, Przedtorze und Zabrzańska.

 

Touristenstraße

 

Historische Gebäude im aldermanry*

*Die Tabelle enthält nur ausgewählte Objekte

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